Etwas ist anders geworden in unserer Gesellschaft. Mit den zunehmenden Möglichkeiten zur so genannten Selbstverwirklichung, die sich für jede und jeden Einzelnen bietet, ist auch der Egoismus vieler gewachsen.
Überspitzt gesagt: Immer mehr sind immer weniger bereit, etwas für unsere Gesellschaft zu tun.
Weil wir uns beinah schon damit abgefunden haben, lesen wir fast schulterzuckend die Meldungen über hilflose Eltern und überforderten Behörden, in denen meist die Kinder die Opfer sind. Und es genügt uns auch, wenn bei Umweltgipfeln wenig mehr herauskommt als Absichtserklärungen - schließlich zahlen wir doch alle den Grünen Punkt und Flaschenpfand...
Kurz: Wir akzeptieren mehr und mehr eine Umwelt und eine Gesellschaft, die niemand so erleben möchte, in die unsere Kinder aber hineinwachsen.
Ober aber: Wir akzeptieren sie nicht.
Mit der 2007 gegründeten Josef-Hagedorn-Stiftung möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass unsere Welt wieder lebenswerter wird - auch und vor allem für die wichtigsten Ressource, die sie hat: unsere Kinder. Wir wissen, dieser Beitrag ist vergleichsweise klein, und ganz gleich, an welcher Stelle wir uns engagieren, wird es immer an einer anderen Stelle fehlen.
Aber irgendwo muss man ja anfangen.
Wir möchten Sie einladen, uns bei unserer Arbeit zu unterstützen.